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Fortführung

Mittwoch, 26. Januar 2011

…ja, demnächst soll es hier wieder voller werden. Ich werd mich wieder mehr um meinen Blog kümmern. Geduld und Spucke ;-)

Bis bald

Von Zuckertüten, Pflanzen, Schränken, Umzügen, Träumen

Sonntag, 08. November 2009

Kaum zu glauben, der Sommer ist vorbei. Lange habe ich geschwiegen - BlogAbstinenz würde ich es nennen.

Dabei ist unheimlich viel geschehen, seitdem ich meinen letzten Eintrag getätigt habe. Es hat sich schon immer bewährt von Vorne zu beginnen - genauso werde ich es handhaben.

1. Kapitel: Verabschiedung aus der alten Schule

Tränenreich war er und apruppt. Lacht nicht! Ich konnte mich nicht wirklich darauf vorbereiten, auch wenn es seit Beginn des 2. LAA-Jahres klar war. Der letzte Schultag begann auch noch damit, dass ich meinen Wecker gekonnt überhört habe. Klasse! In 20 Minuten fertig machen, losfahren, pünktlich ankommen, von beunruhigten Kindern begrüßt werden - laut rufend: “Frau Penquittt wir dachten schon Sie kommen nicht” Klar komme ich. Schon allein deswegen, um Krokodilstränen zu weinen, während die Schüler der 4. Klassen zum Abschied “Alte Schule, altes Haus, du siehst heute anders aus. Und ich geh zum letzten Mal durch deine Tür” singen. Grausig, wirklich grausig! Heute weiß ich bereits, dass ich diese Schule, diese Kollegen und diese Kinder mehr als nur sehr vermisse! Es war eine schöne, lehrreiche und besondere Zeit…

2. Kapitel: Sommerferien in Gardenien

Dass wir Gartenbesitzer sind wisst ihr schon. Dass es dann klar war, dass wir dort urlauben werden - logisch. Viel gebuddelt haben wir und die Sonne genossen, uns mit Pflanzen beschäftigt und geträumt. Zusammenfassend hatte ich wundervolle erholsame 5 (!) Wochen Ruhe vor dem Sturm.

3. Kapitel: Die Vorbereitungswoche und der Schulanfang

Was soll ich sagen? Ich hatte geahnt, dass es “anders” werden wird - aber so? Etwas schüchtern saß ich in der ersten Dienstberatung, beäugte meine Kolleginnen, lauschte den Worten meiner Schulleiterin und verschwand ganz schnell nach Hause, als es als beendet erklärt wurde. So hatte ich mir das ganze nicht vorgestellt - unorganisiert, uninformativ, unheimlich.

So zog sich die erste Woche hin bis zum Freitag. Der Schulanfang - meine Einschulung - stand vor der Tür und ich war ahnungslos, planlos, unvorbereitet, verloren. Einzig die Unterstützung meines Engels half mir nicht völlig durchzudrehen. Letztlich wurde es ein voller Erfolg und seiner freundlichen und zuvorkommenden Art meine Cheffin gegenüber ist es zu verdanken, dass ich bis heute nicht wirklich Probleme mit ihr habe. :-)

 

4. Kapitel: Der Umzug

Den August habe ich zum Einleben in der Schule genutzt - der September ging für den Umzug drauf. Kisten packen, wegschmeißen - ich habe sämtliche Mülltonnenvollgemüllt :-D - Schränke auseinander nehmen, Küche versuchen zu verkaufen, Möbel versuchen an den Mann zu bringen und letztlich den Umzug über die Bühne bringen - zu zweit mit einem SEAT MARBELLA. Klasse. Glücklicherweise wurde meine Wohnung dann von fachmännischem Personal vorgerichtet, sodass die Übergabe ein voller Erfolg war. Das schrägste Kapitel meines Lebens abgeschlossen - hinein in das bisher schönste Kapitel.

5. Kapitel: Gemeinsames Leben, Planen, Träumen

Nun hat uns der gemeinsame Alltag eingeholt. Meiner Meinung nach ergänzen wir uns perfekt. Was soll ich erzählen, es ist wie bei anderen Paaren auch - vielleicht aber auch noch viel schöner ;-) .

Gemeinsam planen ist etwas Schönes. Träume gemeinsam träumen. Die Zukunft zurech spinnen…

Es ist geplant, dass irgendwann nurnoch ein Name am Klingelschild stehen soll, dass die Wohnung igrendwann umgestaltet wird, dass…

Lasst und abwarten, träumen, planen, leben…

…Fortsetzung folgt…

Ich  ♥  dich meine Engel.

UNSER “Schatz”

Sonntag, 14. Juni 2009

So ihr Lieben, wir sind in die Welt der Gärtner eingetreten :-D … ja, wir haben einen Garten. Dieses Jahr zum “in Schuss halten” und dann nächstes Jahr für uns allein - obwohl - auch für unsere “Mäuse” natürlich.

Und er ist klasse:

- gleich um die Ecke (5 Minuten Weg)

- riesengroß

- abgetrennte Sitz/Faulenz  - und Anbauflächen

- ohne Zwänge!!!

…einfach mal PERFEKT.

“Stößchen” auf unsere RUHEZONE!

bild018

GESCHAFFT!!! GESCHAFFT!!! GESCHAFFT!!! OHNE WORTE!!!

Samstag, 06. Juni 2009

graduationhat

Fast geschafft

Donnerstag, 28. Mai 2009

…entschuldigt bitte mein Schweigen…ich habe mittlerweile die 2. Prüfung hinter mir und steigere mich von mittel zu gut…jetzt ist es nicht mehr lange und ich kann eure Kinder tyrannisieren *prust*

Bis dahin bin ich am Schreibtisch anzutreffen oder auch mal am PC.

Achso, bevor ich es vergesse: Danke an meinen Engel und an meinen Beduinen…ihr bringt mir Glück und Kraft!

Zwischen Stress und Erholung

Freitag, 15. Mai 2009

Genau dort befinde ich mich JETZT gerade. ZWISCHEN Stress und Erholung. Lernzeug beiseite gelegt und vor dem PC hängengeblieben. Wissend, dass ich den Hefter nochmal rauskramen muss und jetzt schon völlig unmotiviert drein schaut. Aber was soll “Frau” machen? Die 1. mündliche Prüfung kommt näher - unaufhaltsam, gewiss und vorhergesehen. Am Dienstag ist es so weit. Bis dahin werd ich doch wohl alles in meinem Kopf gespeichert haben! *wissendnickt*

Ich halte euch auf dem Laufenden und versinke nochmal in der bunten Welt des Internets, bevor - ja versprochen - bevor ich den Hefter nochmal öffne.

Osterspaziergang

Sonntag, 12. April 2009

Wenn ich so aus dem Fenster gucke sehe ich es Grünen, Blühen und bunt. Da fällt mir glatt was ein: 11. Klasse Leistungskurs Deutsch - Pflichtlektüre und Pflichtauswendiggelerne:

 

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dorther sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flor;
Aber die Sonne duldet kein Weißes:

Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;

Doch an Blumen fehlt’s im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurückzusehen.

Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.

Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,

Denn sie sind selber auferstanden
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,

Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß, in Breit’ und Länge,
So manchen lustigen Nachen bewegt,

Und bis zum Sinken überladen
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.

Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,

Zufrieden jauchzet groß und klein.
Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!

Aus: Johann Wolfgang von Goethe, Faust

Kleiner Zoo mit “Mini-Dino”

Freitag, 10. April 2009

Was so alles kreuchen und fleuchen kann!!! Aber beginnen wir mal am Anfang :-)

Nicht nur die Schönheit, den Eigensinn, die Anmut, das Wesen von Zwergpinschern habe ich in den letzten Monaten kennen, schätzen und lieben gelernt, sondern auch im rechteckigen Becken schimmernde Fische und Garnelen zu meinen Lieblingen hinzugezählt und auch das seltsam quackende Geräusch eines *kopfkratz*  ???-Frosches. Und dann sind da noch die “Dinos”. Aber was für welche. Wunderschön! Neugierig! Flink! Seht selbst:

 

dino01_k

 Im Übrigen sollte dies der erste Versuch sein ein Bild hochzuladen. Draufgehen und ihr solltet es groß sehen. :-)

Schlaue Sprüche

Donnerstag, 09. April 2009

* Halte dich an Regeln, so lernst du, wie du gegen sie verstoßen kannst.

…sehr klasse!!!

* Sei offen gegenüber Veränderungen, aber verzichte niemals auf deine Werte.

…aber natürlich!!!

* Schweigen ist manchmal die beste Antwort.

…*schweig*…

* Ein liebevolles Zuhause zu haben ist die Basis für ein erfüllendes Leben.

…danke an meine Familie…

* Nähere dich sowohl der Liebe als auch dem Kochen mit sorgloser Unbekümmertheit.

… *schmunzel* …

Tage wie dieser

Montag, 23. März 2009

Was bewegt mich an Tagen, wie diesem? Tja, *GrübelUndKopfKratz* alles und nichts - irgendwie.

Warum haben heute wieder die selben Kinder wie immer nicht gehört?

Warum hat es heute 11 Uhr geregnet, aber pünktlich 11:30 Uhr nicht mehr?

Warum war meine Mentorin heute so schlecht drauf?

Warum hatte meine Chefin heute unerwartet gute Laune, jedoch vergessen, dass sie mich doch schon vorher 2 mal gegrüßt hat?

Warum sind die Wolken heute so vorbeigerast?

Warum hat der Kopierer wieder einmal diesen blöden Strich oben auf das Blatt gemacht?

Warum komme ich Montags nie vor 15:30 Uhr aus der Schule raus?

Warum sitzt dann auch noch ein Kind aus meiner Klasse in meiner Bahn und quatscht mich voll?

Warum sind die Verkäuferinnen heute besonders unfreundlich gewesen?

Warum habe ich 1000 Bücher im Schrank und keins kann ich für die Prüfungen verwenden?

Warum habe ich meine Erkältung auch noch nach 3 Wochen?

Warum verliere ich andauernd bei meinem “Spiel”?

Warum bin ich 20:37 Uhr todmüde?

Warum komm ich dann nicht 20:38 Uhr ins Bett?

Warum?

Warum?

Warum?